Direkt vom Hof

Was kostet der Einkauf im Hofladen wirklich? Unser Preischeck 2026

5
(2)

Hofladen-Preischeck

Sind Hofläden teuer?

Kaum eine Frage rund um den Einkauf direkt beim Erzeuger wird so unterschiedlich beantwortet. Während manche Verbraucher überzeugt sind, dass regionale Lebensmittel direkt vom Bauern deutlich mehr kosten als im Supermarkt, erleben andere genau das Gegenteil.

Doch was stimmt?

Wir von DirektvomHof.com wollten es genauer wissen. Deshalb haben wir begonnen, öffentlich ausgewiesene Preise deutscher Hofläden und Direktvermarkter zu erfassen und miteinander zu vergleichen.

Dabei interessieren uns vor allem Lebensmittel, die in vielen Hofläden angeboten werden:

  • Eier
  • Kartoffeln
  • Honig
  • Milch
  • Äpfel

Besonders wichtig ist uns dabei eines: Wir möchten nicht beweisen, dass Hofläden billiger sind als Supermärkte. Genauso wenig wollen wir beweisen, dass sie teurer sind.

Wir wollen wissen, was Lebensmittel direkt beim Erzeuger tatsächlich kosten.

Unser Hofladen-Preischeck 2026 wird deshalb fortlaufend erweitert. Die bislang erfassten Preise sind eine Momentaufnahme und ausdrücklich keine repräsentative wissenschaftliche Untersuchung des gesamten deutschen Direktvermarktungsmarktes.

Das Problem mit dem einfachen Preisvergleich

Zehn Eier kosten in Hof A 3,80 Euro und in Hof B 6,50 Euro.

Ist Hof A deshalb günstig und Hof B teuer?

So einfach ist es nicht.

Bei Eiern spielen beispielsweise Haltungsform, Futter, Bio-Zertifizierung, Betriebsgröße und Vermarktungsweg eine Rolle.

Bei Kartoffeln kommen Sorte, Anbaumethode und Gebindegröße hinzu.

Beim Honig unterscheiden sich Sorte, Herkunft und Ernte.

Deshalb erfassen wir nicht nur Preise. Wo entsprechende Informationen verfügbar sind, berücksichtigen wir auch die Bedingungen hinter dem Produkt.

Das macht die Auswertung komplizierter – aber wesentlich aussagekräftiger.

Was kosten zehn Eier direkt vom Hof?

Gerade beim Ei wird besonders häufig über Preise diskutiert.

Unsere bisherige Recherche zeigt eine erstaunlich große Spannbreite. Zehn Eier direkt vom Hof müssen keineswegs sechs oder sieben Euro kosten. Gleichzeitig können hochwertige Bio-Eier durchaus in dieser Preisregion liegen.

Ein interessantes Beispiel aus unserem eigenen Hofladen-Verzeichnis ist der Hofladen Stackkamp in Bremen.

Eier vom Hof Stackkamp werden beim regionalen Anbieter Hemmlisch aktuell für 3,80 € je 10 Eier der Größe L angeboten.

Ein deutlich anderes Preisniveau finden wir beim ebenfalls in unserem Verzeichnis eingetragenen Gut Wulksfelde.

Dort kostet eine Packung mit zehn Bio-Eiern aktuell 6,50 Euro.

Und genau dieser Unterschied zeigt, warum wir nicht einfach schreiben können:

„Zehn Eier beim Bauern kosten X Euro.“

Das gibt die Realität nicht wieder.

3,80 Euro gegen 6,50 Euro – ist das wirklich vergleichbar?

Auf den ersten Blick beträgt der Unterschied zwischen beiden Beispielen immerhin 2,70 Euro.

Doch daraus lässt sich nicht schließen, dass der eine Betrieb teuer und der andere günstig ist.

Gut Wulksfelde wirtschaftet ökologisch. Bio-Produkte unterliegen anderen Anforderungen und Produktionsbedingungen.

Genau solche Unterschiede möchten wir in der weiteren Untersuchung stärker herausarbeiten.

Denn ein Preisvergleich ist nur dann wirklich hilfreich, wenn möglichst vergleichbare Produkte gegenübergestellt werden.

Aktuelle Beispiele:
Hofladen Stackkamp: 3,80 € für 10 Eier Größe L
Gut Wulksfelde: 6,50 € für 10 Bio-Eier Größe M/L

Preisstand: Recherche September 2026. Preise können sich jederzeit ändern.

Kartoffeln: Hier wird der Preisvergleich besonders interessant

Bei Kartoffeln zeigt unsere Recherche einen weiteren wichtigen Faktor: die Verpackungsgröße.

Ein Beispiel liefert der Hofladen Fehling in Nordhessen.

Dort kostet ein Kilogramm Kartoffeln der Sorten Belana oder Laura aktuell 1,25 Euro.

Wer 2,5 Kilogramm kauft, zahlt 3,00 Euro. Das entspricht 1,20 Euro pro Kilogramm.

Beim 5-Kilogramm-Sack beträgt der Preis 5,00 Euro.

Damit sinkt der Kilopreis auf nur noch 1,00 Euro.

Beispiel Hofladen Fehling:
1 kg Kartoffeln: 1,25 €
2,5 kg Kartoffeln: 3,00 € = 1,20 €/kg
5 kg Kartoffeln: 5,00 € = 1,00 €/kg

Allein durch die größere Abnahmemenge sinkt der Kilopreis in diesem Beispiel somit um 20 Prozent.

Das zeigt: Beim Einkauf direkt vom Erzeuger lohnt es sich, nicht nur auf den ausgezeichneten Preis, sondern auch auf die Gebindegröße zu achten.

Preisquelle: Hofladen Fehling

Bio-Kartoffeln aus unserem Hofladen-Verzeichnis

Auch in unserem eigenen Verzeichnis finden sich interessante Beispiele.

Beim Gut Wulksfelde kosten mehligkochende Kartoffeln im 2,5-Kilogramm-Gebinde aktuell 4,59 Euro.

Umgerechnet sind das rund 1,84 Euro pro Kilogramm.

Andere Sorten beziehungsweise kleinere Gebinde können deutlich darüber liegen. Frühkartoffeln werden beispielsweise für rund 3,79 Euro pro Kilogramm angeboten.

Ein weiterer Betrieb aus unserem Verzeichnis ist der Biolandhof Scharein in Niedersachsen.

Der Betrieb baut Kartoffeln nach Bioland-Richtlinien an. Je nach Sorte und Gebinde finden sich dort Kilopreise ab rund 2,08 Euro.

Beispiele aus unserem Hofladen-Verzeichnis:
Gut Wulksfelde: Kartoffeln im 2,5-kg-Gebinde – rund 1,84 €/kg
Gut Wulksfelde: Frühkartoffeln – rund 3,79 €/kg
Biolandhof Scharein: Bioland-Kartoffeln je nach Sorte und Gebinde ab rund 2,08 €/kg

Auch hier zeigt sich:

„Was kostet ein Kilogramm Kartoffeln im Hofladen?“ lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten.

Große Gebinde können sich direkt beim Bauern lohnen

Der Kartoffelvergleich liefert eine Erkenntnis, die wir im weiteren Verlauf unserer Untersuchung besonders beobachten möchten.

Viele landwirtschaftliche Produkte eignen sich hervorragend für den Verkauf in größeren Mengen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Kartoffeln
  • Zwiebeln
  • Äpfel
  • Mehl und Getreideprodukte
  • Honig
  • Eier bei größeren Haushalten

Während Verbraucher im Supermarkt häufig kleinere Verpackungseinheiten kaufen, sind beim Direktvermarkter auch Säcke, Kisten oder größere Gebinde üblich.

Wer beispielsweise Kartoffeln richtig lagern kann, sollte deshalb einmal nachrechnen.

Der vermeintlich teurere Einkauf kann pro Kilogramm plötzlich ganz anders aussehen.

Was kostet Honig direkt vom Erzeuger?

Auch Honig gehört zu den klassischen Produkten der Direktvermarktung.

Unsere bisher überprüften Beispiele zeigen Preise zwischen etwa 6,50 und 8,00 Euro für ein 500-Gramm-Glas.

Die Imkerei Hofmann in Donauwörth weist für 2026 beispielsweise 6,50 Euro für 500 Gramm Blüten-, Wald-Blüten- oder Lindenhonig aus.

Bei Bammersdorfer WeideEi wird regionaler Honig für 7,00 Euro je 500 Gramm angeboten.

Beim Brunkshof liegt ein 500-Gramm-Glas bei 8,00 Euro.

Preisbeispiele:
Imkerei Hofmann: 6,50 €/500 g
Bammersdorfer WeideEi: 7,00 €/500 g
Brunkshof: 8,00 €/500 g

Diese drei Beispiele reichen natürlich noch nicht aus, um daraus einen deutschen Durchschnittspreis abzuleiten.

Sie geben aber bereits einen Eindruck davon, in welcher Größenordnung sich direkt vermarkteter Honig bewegen kann.

Auch hier werden wir unsere Datenbasis weiter ausbauen.

Milch: Überraschend schwierig zu vergleichen

Ausgerechnet bei Milch gestaltet sich unsere Recherche schwieriger.

Zwar verkaufen zahlreiche Milchviehbetriebe frische Milch über Hofläden und Milchtankstellen, aktuelle Preise werden jedoch vergleichsweise selten auf den Webseiten veröffentlicht.

Ein öffentlich nachvollziehbares Beispiel liefert der Brunkshof.

Dort wird frische Milch aktuell für 1,20 Euro pro Liter angeboten.

Das ist interessant, weil es einem verbreiteten Vorurteil widerspricht:

Direkt beim Bauern einzukaufen bedeutet nicht automatisch Luxuspreise.

Ein Liter frische Hofmilch für 1,20 Euro zeigt zumindest, dass Direktvermarktung auch preislich konkurrenzfähig sein kann.

Allerdings benötigen wir gerade bei Milch noch deutlich mehr Betriebe, bevor wir belastbare Aussagen über typische Preise treffen können.

Und was kosten Äpfel im Hofladen?

Äpfel sind ein weiteres Produkt, bei dem pauschale Preisangaben schwierig sind.

Sorte, Erntezeitpunkt, Qualität, Region und Gebindegröße beeinflussen den Preis erheblich.

Beim Brunkshof werden Äpfel der Sorte Delbar beispielsweise ab 2,60 Euro pro Kilogramm angeboten.

Doch auch hier gilt:

Ein einzelner Preis ist kein deutscher Durchschnittspreis.

Gerade Obst möchten wir deshalb im weiteren Verlauf unseres Preischecks deutlich stärker berücksichtigen.

Bio und konventionell müssen getrennt betrachtet werden

Ein wichtiger Punkt unserer bisherigen Recherche ist die Produktionsweise.

Der Biolandhof Scharein arbeitet beispielsweise nach Bioland-Richtlinien.

Auch Gut Wulksfelde wirtschaftet ökologisch.

Solche Produkte einfach gemeinsam mit konventionell erzeugten Lebensmitteln in einen Topf zu werfen und daraus einen Durchschnittspreis zu berechnen, würde ein verzerrtes Bild erzeugen.

Deshalb möchten wir bei einer größeren Datenbasis künftig beispielsweise unterscheiden zwischen:

  • Bio und konventionell
  • Freiland-, Boden- und Bio-Eiern
  • kleinen und großen Gebinden
  • unterschiedlichen Kartoffelsorten
  • unterschiedlichen Honigsorten

Erst dadurch wird aus einer bloßen Preisliste ein sinnvoller Vergleich.

Hofladen ist nicht automatisch billig

Eine der wichtigsten Erkenntnisse unseres bisherigen Preischecks lautet:

„Direkt vom Hof“ bedeutet nicht automatisch „billiger als beim Discounter“.

Und das muss es unserer Ansicht nach auch gar nicht.

Große Lebensmittelhändler arbeiten mit enormen Einkaufsmengen, hoch optimierten Lieferketten und riesigen Absatzvolumen.

Ein kleiner landwirtschaftlicher Betrieb kann und muss diese Strukturen nicht kopieren.

Beim Einkauf direkt vom Erzeuger können dafür andere Faktoren eine Rolle spielen:

  • kurze Wege zwischen Erzeuger und Kunde
  • Nachvollziehbarkeit der Herkunft
  • persönlicher Kontakt zum Betrieb
  • regionale Wertschöpfung
  • saisonale Produkte
  • besondere oder alte Sorten
  • weniger Zwischenstufen zwischen Erzeuger und Verbraucher

Diese Faktoren lassen sich nicht vollständig auf einen Kilopreis reduzieren.

Aber Hofladen ist genauso wenig automatisch teuer

Genauso falsch wäre allerdings die gegenteilige Behauptung.

Unsere bisherigen Beispiele zeigen das deutlich.

Kartoffeln für 1,00 Euro pro Kilogramm beim Kauf eines größeren Sacks sind kein Luxusprodukt.

Auch zehn Eier für 3,80 Euro entsprechen gerade einmal 38 Cent pro Ei.

Frische Milch für 1,20 Euro pro Liter liegt ebenfalls weit entfernt von Preisen, bei denen Direktvermarktung nur noch für besonders zahlungskräftige Verbraucher interessant wäre.

Das pauschale Vorurteil „Beim Bauern ist alles teuer“ hält unserem ersten Preischeck deshalb nicht stand.

Was sagt ein Durchschnittspreis überhaupt aus?

Mit zunehmender Zahl erfasster Hofläden möchten wir Durchschnitt und Median für einzelne Produkte berechnen.

Dabei ist besonders der Median interessant.

Ein einfaches Beispiel:

Wenn neun Hofläden ihre Eier zwischen 3,50 und 4,50 Euro verkaufen und ein außergewöhnlicher Betrieb zehn Euro verlangt, zieht dieser einzelne hohe Preis den Durchschnitt nach oben.

Der Median wird davon wesentlich weniger beeinflusst.

Deshalb möchten wir bei einer ausreichend großen Stichprobe künftig unter anderem veröffentlichen:

  • Durchschnittspreis
  • Median
  • günstigsten erfassten Preis
  • höchsten erfassten Preis
  • Preisspanne
  • Unterschiede zwischen Bio und konventionell
  • mögliche regionale Unterschiede

Damit könnte erstmals ein deutlich differenzierteres Bild davon entstehen, was Lebensmittel in deutschen Hofläden tatsächlich kosten.

So führen wir unseren Hofladen-Preischeck durch

Damit unsere Untersuchung nachvollziehbar bleibt, gelten einige grundlegende Regeln.

  • Wir verwenden nur öffentlich zugängliche beziehungsweise vom Betrieb mitgeteilte Preise.
  • Offensichtlich veraltete Preislisten werden nicht als aktuelle Preise verwendet.
  • Preise werden nach Möglichkeit auf vergleichbare Einheiten umgerechnet.
  • Eier rechnen wir vorzugsweise auf zehn Stück um.
  • Kartoffeln und Äpfel vergleichen wir auf Kilobasis.
  • Honig rechnen wir vorzugsweise auf 500 Gramm um.
  • Milch wird auf einen Liter umgerechnet.
  • Bio-Produkte und konventionelle Produkte sollen nach Möglichkeit getrennt ausgewertet werden.
  • Gebindegrößen werden berücksichtigt.
  • Die Daten werden mit Preisstand beziehungsweise Abrufzeitpunkt dokumentiert.

Damit möchten wir verhindern, dass aus unterschiedlichen Produkten ein scheinbar exakter, tatsächlich aber wenig aussagekräftiger Durchschnittspreis entsteht.

Unsere eigenen Hofläden kommen in den Preischeck

Für den weiteren Ausbau der Untersuchung möchten wir verstärkt Betriebe berücksichtigen, die bereits im Hofladen-Verzeichnis von DirektvomHof.com eingetragen sind.

Bislang konnten wir unter anderem Preise folgender eingetragener Betriebe berücksichtigen:

Diese Liste soll wachsen.

So entsteht mit der Zeit nicht nur ein Preisvergleich, sondern auch ein Einblick in die Vielfalt der Direktvermarktung in Deutschland.

Unser Ziel: Eine große Hofladen-Preisdatenbank

Dieser Artikel ist deshalb kein abgeschlossener Preisvergleich.

Er ist der Anfang.

Wir möchten weitere Betriebe und Regionen aufnehmen und beobachten, wie sich die Preise entwickeln.

Besonders spannend sind dabei Fragen wie:

Wie groß sind die Unterschiede zwischen Nord- und Süddeutschland?

Was kosten zehn Eier im Median?

Wie groß ist der Preisunterschied zwischen Bio- und konventionellen Eiern?

Wie stark sinkt der Kilopreis von Kartoffeln bei größeren Gebinden?

Was kostet ein Glas Honig durchschnittlich direkt beim Imker?

Und gibt es Lebensmittel, bei denen der Einkauf direkt beim Erzeuger überraschend günstig ist?

Mit einer ausreichend großen Datenbasis wollen wir diese Fragen künftig beantworten.

Sie betreiben einen Hofladen? Machen Sie beim Preischeck mit!

Für unsere Untersuchung suchen wir weitere landwirtschaftliche Betriebe und Direktvermarkter aus ganz Deutschland.

Sie verkaufen beispielsweise Eier, Kartoffeln, Äpfel, Milch oder Honig?

Dann können Sie uns Ihre aktuellen Preise mitteilen beziehungsweise auf eine öffentlich zugängliche Preisliste aufmerksam machen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Betrieb besonders günstig oder besonders teuer ist.

Wir suchen keine Gewinner und Verlierer – wir möchten ein möglichst realistisches Bild der Direktvermarktung zeigen.

Ihr Hofladen ist noch nicht bei DirektvomHof.com gelistet?

Dann können Sie Ihren Hofladen kostenlos bei DirektvomHof.com eintragen.

Hofladen in Ihrer Nähe finden

Vielleicht möchten Sie jetzt selbst wissen, was Eier, Kartoffeln, Honig oder andere regionale Lebensmittel bei Ihnen vor Ort kosten.

Über unser Hofladen-Verzeichnis finden Sie Direktvermarkter aus verschiedenen Regionen Deutschlands.

Oder nutzen Sie unsere interaktive Hofladen-Karte, um Betriebe in Ihrer Umgebung zu entdecken.

Unser Zwischenfazit: Genau hinschauen lohnt sich

Schon die ersten Preise zeigen, wie schwierig pauschale Aussagen über Hofläden sind.

Direktvermarktung ist nicht automatisch billig.

Sie ist aber genauso wenig automatisch teuer.

Zwischen 3,80 Euro für zehn Eier und 6,50 Euro für zehn Bio-Eier liegen Welten – und gleichzeitig unterschiedliche Produktionsbedingungen.

Bei Kartoffeln wiederum kann allein die Gebindegröße den Kilopreis deutlich verändern.

Genau deshalb möchten wir diesen Preischeck weiterführen.

Denn am Ende sollte beim Lebensmitteleinkauf nicht nur eine Frage zählen:

„Was kostet es?“

Mindestens genauso interessant sind:

„Woher kommt es?“

und

„Wer bekommt mein Geld?“

Wer direkt beim Erzeuger einkauft, kauft schließlich nicht nur Lebensmittel.

Er entscheidet auch ein kleines Stück darüber mit, wo die Wertschöpfung unserer Lebensmittel stattfindet.

Transparenzhinweis: Preise können sich jederzeit ändern. Die genannten Preise stellen Momentaufnahmen öffentlich zugänglicher Angebote zum Zeitpunkt unserer Recherche im September 2026 dar. Sie erheben keinen Anspruch auf Repräsentativität. DirektvomHof.com steht in keiner wirtschaftlichen Verbindung zu den genannten Betrieben, sofern dies nicht ausdrücklich angegeben wird. Der Preischeck wird fortlaufend erweitert und aktualisiert.

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicken Sie auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2

Bisher keine Bewertungen! Seien Sie der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Weil Sie diesen Beitrag nützlich fanden...

Folgen Sie uns in sozialen Netzwerken!

Es tut uns leid, dass der Beitrag für dich nicht hilfreich war!

Lasse uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?